Katzensitting-Zuhause
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Tipps 

 

Gesunde Katzen, die sich wohlfühlen!
Das ist die Voraussetzung für ein angenehmes Miteinander mit Ihrem vierbeinigen Freund...

An dieser Stelle finden Sie immer aktuelle Tipps rund um die Haltung und Pflege von Katzen. 

 

 

 


Da mir das Thema Katzenernährung sehr wichtig ist, finden Sie auf meiner Homepage gleich auch konkrete Futterempfehlungen.

 

Ich stelle immer wieder fest, dass beim Katzenfutter gespart wird, meistens auch aus Unwissenheit. Meistens beschränkt sich das Futter auf die üblichen Tütchen, die man aus der TV-Werbung kennt und die es in jedem Supermarkt zu Spar-, bzw. zu Sonderpreisen zu kaufen gibt. Da bei diesem Futter die Hauptkosten schon für Werbung ausgegeben werden, kann es sich bei den billigen Preisen nur noch um Minderwertiges Futter handeln.

Wenn Ihre Katze dann irgendwann Katzenuntypische Krankheiten wie Diabetes, Übergewicht, Nierenprobleme usw. bekommt, zahlen Sie sowieso drauf, nämlich teure Tierarztkosten, Medikamente und Spezialfutter, das meiner Meinung nach auch nicht geeignet ist.

Grundsätzlich ist hochwertige Nassfutter mit einem hohen Fleischanteil über 65 %, dem Trockfutter vorzuziehen, da das am natürlichsten ist und die Katzen nicht dehydrieren, falls Sie zu wenig trinken. Meistens handelt es sich bei dem Naßfutter um Schlachtabfälle (Federn, Schnäbel, Geflügelkrallen, verwesendes Fleisch, Gewebe von Versuchsföten, tote sowie mit Viren und Bakterien verseuchte Versuchstiere, mit vielen Chemikalien).

Wenn Trockenfutter gefüttert wird, sollten keine Kohlenhydrate, wie z. B. Getreide und Getreidenebenerzeugnisse, sowie Gluten enthalten sein. Soja, Weizen und Mais z. B., sind billige Eiweisquellen, die in einem Katzenfutter nichts zu suchen haben, da Katzen bekanntlich Fleischfresser sind. Natürlich versteht es sich von selbst, dass in Katzenfutter und Leckerlies auch keine Farb-, Aroma- oder Konservierungsmittel, sowie Zucker und Geschmacksverstärker enthalten sein sollten.

Ich bin sowieso nicht dafür, Katzen permanent Futter zu Verfügung zu stellen und zwischendurch Leckerlies zu füttern. Wildkatzen haben auch nicht ständig Nahrung zu Verfügung und müssen auch mal ohne auskommen und wenn Tiere krank sind fasten Sie auch freiwillig. Nur wenn die Verdauungssäfte nicht permanent auf Hochtouren laufen, kann sich der Organismus wichtigeren Aufgaben als der Verdauung widmen, nämlich der Gesunderhaltung des Körpers, das ist bei uns Menschen übrigens nicht anders.

Meistens sind es die Besitzer, die dann dem ständigen betteln und nerven der Katze nachgeben und zwischendurch noch ein Häppchen zusätzlich zu füttern geben. Mit den üblichen Futtersorten ist es natürlich verständlich, da eine permanente Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen stattfindet und die Katze Ihren Futterbedarf noch nicht gestillt hat. Eine Umstellung auf gesundes Futter, stellt wiederum meistens auch eine Geduldsprobe für den Besitzer da. Dadurch, dass die Katze davor immer durch Geschmacksverstärker gelockt wurde und ein gewisses Suchtverhalten entstanden ist, kann es sein, dass sie natürlich hergestelltes Futter am Anfang sogar erst ablehnen wird. Aber keine Sorge, bevor einen Katze verhungert, wird sie es dann doch nach ein paar Tagen essen. Das ist der natürliche Selbsterhaltungstrieb.


 

Buch Tip:

katzen würden mäuse kaufen. schwarzbuch tierfutter

 

Zufrieden schnurrt ein hübscher Kater mit glänzendem Fell, nachdem er sein Fressen bekommen hat - glaubt man der Werbung, so ist für unsere Haustiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus. Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Konservierungs- und Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein leckeres Menü für Waldi und Minka zubereitet. Und die Zukunft hat schon begonnen: Mit Biotechnologie und High-Tech landen Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden. Hunde und Katzen bekommen Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs, Schweine haben Darmprobleme, und unter Rindern breiten sich gefährliche Bakterien aus, die auch den Menschen befallen können. Sie sind nicht nur im Fleisch, sondern bereits im Trinkwasser zu finden.